Sport auch bei Hitze

Der Sommer ist da und mit ihm die Hitze. Damit ihr nicht die Lust am Sport verliert und weiterhin am Ball bleibt, könnten euch diese Tipps weiterhelfen.


Auf dem Wasser: SUP, Kanu, Surfen, Kiten

Vom Strand ist der Weg aufs Wasser nicht weit. Wer kein Meer vor der Haustür hat, kann sich auch mit einem See oder Fluss begnügen.

Hier lockt vor allem ein Trendsport aus Hawaii: Stand Up Paddling, kurz SUP. Egal, ob auf einem breiten Anfängerboard oder einem Profi-Raceboard – beim SUPen brauchst du Körperspannung und trainierst die komplette Rumpfmuskulatur.

Inzwischen gibt es auch Yogakurse auf dem SUP – schau einfach bei einer Location in deiner Nähe.


Alternativ kannst du dir ein Kanu leihen, auch Paddel- und Ruderbewegungen machen schließlich Muckis und verbrennen Kalorien.

Am Strand stehen ganz klar Kiten, Windsurfen oder Wellenreiten auf dem Plan. Anfänger sollten einen Einsteigerkurs besuchen.


Ein neuer Trend aus der Schweiz: "Lightriding". Das ist Windsurfen mit aufblasbarem Equipment und perfekt für geringe Windstärken sowie Einsteiger geeignet. Ausprobieren kannst du Lightriding bereits in einigen Surfschulen.


Im Freibad, See oder Meer: Schwimmen, Schnorcheln


Bei Hitze lockt das kühle Nass der städtischen Freibäder und nahe gelegenen Seen. Wer das Glück hat, in Strandnähe zu wohnen, kann nach Feierabend natürlich auch ans Meer fahren.

Fit halten kannst du dich hier mit Schwimmen oder Schnorcheln. Mit der Freistil-Technik verbrennst du locker zwischen 400 und 800 Kalorien pro Stunde, beim Brustschwimmen – etwas praktischer beim Schnorcheln – zwischen 300 und 600.

Nebenbei werden viele Muskelgruppen, besonders der Oberkörper, trainiert.


Wem Schwimmen zu langweilig ist, dem empfehlen wir wasserdichte MP3-Player. Mit diesen vergeht die Schwimmsession wie im Flug.

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